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Domaines Vinsmoselle
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Unsere Vinotheken

Seit 1987 existiert die Serie Art & Vin der Domaines Vinsmoselle. 
Wir präsentieren 2018 die 27. Auflage.

Dieses Jahr erscheint die Serie Art&Vin zum 27. Mal. Um der Serie ein außergewöhnliches Design zu verleihen, haben wir im Spätsommer zu einem Fotowettbewerb aufgerufen. Mitmachen durfte jeder, der von Fotografie begeistert ist. Das Thema lautete "Fotografie und Architektur": Luxemburg als Land der Traditionen, als "Melting Pot", Pionier auf vielen Gebieten. Die schnelle Entwicklung wirkt sich auch auf das Gesicht des facettenreichen Landes aus. Welche Gebäude und Straßen werden sich in naher Zukunft verändern? Welche werden bestehen bleiben, welche wird man nicht mehr wiedererkennen? Die eingereichten Fotos spiegeln die typische Architektur Luxemburgs wider – Orte und Gebäude, die man leicht erkennt, aber auch versteckte Perlen.

Unter den vielen eingesandten Bildern haben uns drei Fotografen besonders überzeugt: Gennaro Taddei, Christophe Mendes und Ramunas Astrauskas.

Ich möchte gerne mehr über die Entwicklung und Konzeption der Produktlinie erfahren.

Auxerrois, Pinot Blanc, Pinot Gris und Riesling

Illustriert von Gennaro Taddei

Riesling Wormeldange Koeppchen GPC 2016 fût 813

Der tiefgründige und mineralreiche Boden in dem der Riesling auf dem Wormer Koeppchen wächst, bildete die Grundlage für diesen konzentrierten, fruchtigen Wein. Auf der einen Seite die fruchtigen Noten von Mandarinen und Grapefruit, eingebunden in einen satten, dichten Körper, auf der anderen Seite eine rassige und mineralische Säure, die dem Wein Spiel gibt und sehr lange auf der Zunge bleibt. Diese Vielseitigkeit macht diesen edlen Riesling zu etwas Besonderem.

Pinot Gris Machtum Ongkâf GPC 2016 fût 509

Schon die Farbe ist bei diesem Pinot gris dicht, reif und konzentriert. Auch in der Nase zeigt sich diese Konzentration der Aromen, Dörrobst, reife Pflaumen und ein Hauch Marzipan bestimmen die würzige Nase dieses Weines. Hochreifes Lesegut ist verantwortlich für die edle Botritisnote die den Wein auszeichnet. Satt, fast fett, dicht und stoffig ist dieser sehr präsente Wein am Gaumen. Eine zarte Säure die den Wein abrundet sorgt für Spannung und Potential.

Illustriert von Christophe Mendes

Pinot Gris Wellenstein Foulschette GPC 2016 fût 386

Würzig, etwas rauchig mit Noten von Leder und Orange zeigt sich der Foulschette als typischer Vertreter seiner Rebsorte. Viel Finesse und eine gewisse Eleganz in Verbindung mit Kraft und Konzentration sorgen für Spannung am Gaumen. Sehr cremig und fast warm ist das Volumen welches der Wein im Mund entfaltet. Lange und nachhaltig bleibt der Wein nach dem Genuss auf der Zunge. Die perfekte Kombination aus Lage, Rebsorte und der Kunst des Weinmachens.

Auxerrois Remich Hôpertsbour GPC 2016 fût 319

Der Auxerrois zeigt sich in der Nase sehr würzig mit Aromen von Dattel, intensiv und aromatisch. Im Mund dann saftig und dicht mit satter Struktur. Reife Birnen und Noten von Karamell dominieren hier den Geschmack. Das Spiel zwischen Restzucker und Säure ist perfekt ausbalanciert, der präsente Alkohol rundet das Ensemble ab. Lang, dicht und konzentriert ist der Hôpertsbour im Abgang, ein ausgezeichneter Wein mit tollem Trinkfluss.

Illustriert von Ramunas Astrauskas

Riesling Grevenmacher Fels GPC 2016 fût 154

Mineralität , Noten von Feuerstein und reifen Aprikosen sind der Auftakt um diesen klassischen Riesling zu entdecken. Am Gaumen dann auch  Pfirsich und eine rassige, reife Rieslingsäure die verspielt und subtil in die Struktur des Weines eingebunden ist. Typisch Fels dann auch die Noten von Limetten und reifen Zitrusfrüchten die lange auf der Zunge bleiben und den Wein frisch und lebendig machen.

Auxerrois Remich Hôpertsbour GPC 2016 fût 319

Der Auxerrois zeigt sich in der Nase sehr würzig mit Aromen von Dattel, intensiv und aromatisch. Im Mund dann saftig und dicht mit satter Struktur. Reife Birnen und Noten von Karamell dominieren hier den Geschmack. Das Spiel zwischen Restzucker und Säure ist perfekt ausbalanciert, der präsente Alkohol rundet das Ensemble ab. Lang, dicht und konzentriert ist der Hôpertsbour im Abgang, ein ausgezeichneter Wein mit tollem Trinkfluss.

Gennaro Taddei

Gennaro, 54, wurde in Luxemburg geboren und ist italienischer Abstammung. In seiner Jugend interessierte er sich vorrangig für Sport und verschiedene Formen der Kunst, darunter auch die Fotografie. Seit zwölf Jahren ist die Fotografie seine grösste Leidenschaft, die er voller Hingabe ausübt. Das war nicht zuletzt der Verdienst des Collectif Image de Villers-la-Montagne (Frankreich): „Hier habe ich mein technisches Wissen erlangt und meine Philosophie von der Fotografie entwickelt. Das war für mich von großer Bedeutung“, erklärt Gennaro. In der Großregion hat sich der Künstler längst mit seinen einzigartigen Schwarz-Weiß-Fotografien einen Namen gemacht: Ausstellungen im H2O in Oberkorn, in der Millegalerie in Beckerich, eine Selektion beim belgischen Art’lon und die Ernennung zum Fotografen des Monats auf der Website des französischen Fotografenverbandes zeugen von Gennaros Erfahrung und Repertoire. Als sportlichen Ausgleich praktiziert er seit seinem 17. Lebensjahr Yoga, er liest viel und hört Musik. Auch in der Fotografie findet er eine Balance: „Am liebsten fotografiere ich verlassene Orte und Landschaften, aber auch Architektur. Daher hat mich das Thema der 27. Edition Art&Vin sofort interessiert. Ich freue mich darüber, dass sich die architektonische Landschaft in Luxemburg stets weiterentwickelt.“ 

 

Zum Thema dieser Ausstellung fügt Gennaro hinzu: „Wein ist wie eine Reise der Sinne, eine soziale und damit menschliche Reise. Guter Wein verstärkt die Schönheit zwischenmenschlicher Beziehungen. Architektur verleiht jedem Raum eine gewisse Schönheit, alleine durch die Form. Ein schönes Haus, ein schönes Büro erwärmen unsere Seele und öffnen sie für die Schönheit und Süße der Gefühle.“

Christophe Mendes

Christophe Mendes ist 28 Jahre alt und kommt aus Luxemburg. Seine große Leidenschaft ist seit seinem 17. Lebensjahr die Fotografie: „Mir ging es vorrangig darum, Erlebnisse und Erinnerungen am Leben zu erhalten. Meine Eltern kommen aus Portugal und unsere vielen Reisen zur Familie wollte ich dokumentieren, um uns diese besonderen Momente immer wieder ins Gedächtnis zu rufen”, sagt Christophe zu seinen Anfängen. Der Autodidakt hat sich das Handwerk durch das eifrige Studieren von Fachzeitschriften und Büchern beigebracht. Dabei war es Christophe immer wichtig, seine Bilder auch qualitativ auf ein gewisses Level bringen. Dass ihm dies geglückt ist, bezeugt die von ihm gegründete, sehr erfolgreiche Facebook-Seite “Luxembourg Photography”. Sie dient als eine Art Fotoalbum für die Öffentlichkeit und lässt den Betrachter an wunderschönen Bildern teilhaben – und auch ein bisschen träumen. „Der wahre Grund, weshalb ich meine Fotos teile, ist, dass kaum jemand im Ausland Luxemburg wirklich kennt. Es ist erstaunlich, aber man bekommt den Eindruck, dass Luxemburg mitunter vergessen wird”, erklärt Christophe. „Und wenn ich Menschen auf meinen Reisen treffe, die wissen, wo sich Luxemburg auf der Landkarte befindet, dann verbinden sie mit unserem Land sofort die Welt der Finanzen.” Das will Christophe ändern, indem er Luxemburg mit seiner idyllischen Natur und seinem kulturellen Erbe darstellt. Dazu gehört für ihn auch die Architektur. Die Verbindung von Architektur und Wein sieht er in eben diesem kulturellen Erbe verankert. „Ein weiterer Berührungspunkt sind die Perspektive und der eigene Geschmack. Da verhält es sich bei der Architektur und dem Wein ganz ähnlich. Nicht jedes Gebäude muss gefallen, nicht jede Sorte Wein schmeckt jedem. Ändert man allerdings seinen Standpunkt oder probiert etwa einen Wein zu einem anderen Essen, kann man doch positiv überrascht werden”. Was seine eigenen Fotografien angeht, sucht Christophe stets den “Wow-Effekt” – die Momentaufnahme, auf der alles perfekt im Einklang ist.

Christophe Mendes

Ramunas, 51, wurde in Vilnius, Litauen, geboren. Nach seinem Studium der Umweltwissenschaften trat er dem Außenministerium bei. Seine Mission brachte ihn nach Washington D.C., wo er bei der litauischen Botschaft arbeitete. Später wurde er Generalkonsul für Litauen in Chicago. Insgesamt lebte er 22 Jahre in den Vereinigten Staaten von Amerika. Vor sieben Jahren zog er mit seiner Familie in die Großregion Luxemburg. Ramunas arbeitet heute als Foto-und Videograf. In seiner Freizeit trifft man ihn, je nach Saison, beim Kitesurfen, Skifahren oder auf dem Rennrad. Seine Interessen liegen in der Musik und der Kunst. Außerdem reist Ramunas gerne in fremde Länder und inspiriert sich an der Natur, der Architektur und den Speisen eines jeden Landes. Die Liebe zur Fotografie entwickelte er schon als 10-Jähriger. Sein Vater war Fotograf und hat ihm die Kamera sozusagen in die Wiege gelegt. Luxemburg hat für Ramunas eine einzigartige architektonische Landschaft: „Die alten historischen Gebäude verschmelzen mit moderner Architektur, das ist schon sehr speziell, auf eine schöne Art und Weise“, so der Fotograf zum Thema Architektur. „An der Mosel wird seit Tausenden von Jahren Wein angebaut, also eine uralte Tradition, die seit Generationen von Familien gepflegt wird. Es ist ein echter Livestyle! Dörfer und Städte wurden rund um die Weinberge erbaut und die Architektur passt sich der Landschaft an, alles verschmilzt hier an der Mosel. Diese Tradition müssen wir respektieren und die Schönheit erhalten. Hier sehe ich ganz klar die Berührungspunkte von Architektur und Wein“.

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